Wie man sicher und erfolgreich auf Bundesliga-Spiele wettet

Toto Sportwetten Sportwetten erfreuen sich in Deutschland großer Beliebtheit. Am gefragtesten sind dabei natürlich die Wetten auf Bundesligaspiele. Hier hat man jede Woche die Chance, große Gewinne einzufahren. Alles, was man braucht, ist eine solide Kenntnis der Teams und eine verantwortungsbewusste Spielweise. Hier erfahren Sie, worauf es ankommt.

Wetten ist kein reines Glücksspiel

Eine Sache muss man sich sicherlich vor Augen halten. Bei jedem Spiel spielt immer auch der Zufall mit. Man kann nicht mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit voraussagen, ob diese oder jene Mannschaft als Gewinner vom Platz geht. Deshalb sollte man niemals zu hohe Summen setzen. Wichtig ist, dass man den Verlust der gesetzten Summe jederzeit verkraftet.

Dennoch gibt es Möglichkeiten, seine Gewinnwahrscheinlichkeit zu erhöhen. Kennt man die spielenden Mannschaften gut, kann man detailliert begründete Prognosen über den Ausgang der Partie treffen. Um sich so wenigen Unwägbarkeiten auszusetzen wie möglich, stellt man sich vor dem Tippen deshalb folgende Fragen:

• Auf welcher Position befinden sich die beiden Mannschaften in der Tabelle?
• Wie viele Spiele hat jede Mannschaft beim direkten Aufeinandertreffen gewonnen und verloren?
• Wie sind die letzten 10 Partien der beiden Mannschaften ausgegangen?
• Ist die Stimmung in der Mannschaft gut oder eher schlecht?
• Wie dringend brauchen die beiden Mannschaften einen Sieg?
• Gab es Trainerwechsel oder andere Umstrukturierungen?
• Wie ist die aktuelle Leistung der einzelnen Spieler?
• Sind Spieler verletzt, gesperrt?

Wenn man diese Faktoren gewissenhaft gegenüberstellt, kann man schon etwas besser einschätzen, wer gewinnen wird. Man sollte sich aber auch nicht allein auf seine Analyse verlassen. Immerhin kann sich jedes Spiel ganz anders entwickeln als erwartet.

Risiken streuen

Wenn man auf Wettplattformen tippt und Wettquoten vergleicht, kann es sinnvoll sein, nicht immer nur auf ein einzelnes Spiel zu tippen. Das hat einen einfachen Grund. Wenn man nur auf ein einzelnes Spiel setzt, kann es sein, dass man seinen gesamten Einsatz verliert. Hat man allerdings noch andere Wetten laufen, kann man den Verlust womöglich wieder ausgleichen.

Das heißt natürlich nicht, dass man bei jedem Spiel eine große Summe setzen soll. Viel wichtiger ist sein, sein eingesetztes Geld auf viele Wetten zu verteilen. So streut man sein Risiko und mindert die Gefahr eines Totalverlusts.

Tipp: Mit dieser Vorgehensweise fährt man übrigens auch beim Aktienhandel gut. Mit einem breit diversifizierten Portfolio kann man einzelne Verluste mit geringem Risiko ausgleichen.

Was man über die Quoten wissen muss

Der mögliche Gewinn ist von der Wahrscheinlichkeit eines Spielausgangs abhängig. Diese Wahrscheinlichkeit wird vom Buchmacher errechnet. Er verlässt sich hierbei auf umfangreiche statistische Erhebungen. In großen Wettbüros werden hierfür Experten mit langjähriger Erfahrung im Sport verpflichtet. Kleinere Buchmacher orientieren sich dann an diesen Werten.

In Europa gibt man die Quoten in Dezimalzahlen an (z. B. 1,50). Dabei steht die Quote für das Verhältnis zum möglichen Gewinn. Man muss nur seinen eingesetzten Betrag mit der Quote multiplizieren. Schon hat man seinen möglichen Gewinnwert. Veranschaulichen wir uns das Ganze an einem einfachen Rechenbeispiel:

Quote: 1,50
Einsatz: 200 Euro
Gewinn = Quote x Einsatz = 300 Euro.

Die Quote gilt immer für ein bestimmtes Ereignis. Das bedeutet, dass sie sich beim Setzen auf Sieg, Niederlage oder Unentschieden unterscheiden. Neben den reinen Wahrscheinlichkeiten fließen aber auch noch andere Faktoren ein. So will z. B. die eine Buchmacher gegenüber seinen Konkurrenten sehr attraktiv werden. Wieder ein anderer kalkuliert den Umstand ein, dass viele Leute z. B. grundsätzlich auf Bayern wetten. Diese Dinge muss man vor der Wettabgabe immer im Hinterkopf haben.

Tipp: Viele weitere spannende Fakten zu Bundesliga-Wetten finden sich im Ratgeber. Werfen Sie ruhig mal einen Blick hinein.

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