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Hannover 96 gegen Eintracht Frankfurt 24. Oktober 2015

„1000mal berührt, 1000mal ist nichts passiert“! Passender könnte das Zitat für das kommende Duell zwischen den 96er und der Eintracht vom Fußballmagazin SG4EVER nicht sein. Der Schlagerhit von Klaus Lage lässt sich durchaus auf die Reisen der Eintracht in die HDI-Arena übertragen. In den letzten 28 Jahren konnten die Hessen auf niedersächsischen Boden nur einen Sieg feiern. Während die Frankfurter vor einigen Wochen den Hausherren aus Hannover noch meilenweit überlegen waren, kommt es am Wochenende überraschend zum Tabellennachbarschafts-Duell. Ob der krisenbefleckten Eintracht beim 10t Rundenschlager gegen Hannover 96 die ‚ZOOM-Nacht‘ gelingen wird, sehen wir am Samstag um 15.30 Uhr.

Neue Motivation bei Hannover

Grün-Schwarz Trainer Michael Frontzeck, der vor der Saison noch als Top-Kandidat für eine ‚Kündigung‘ galt, scheint die Wende vorerst geglückt zu sein. Mit sieben gewonnen Punkten, aus den letzten drei Bundesligarunden konnten sich seine Jungs aus den Untiefen der Tabelle befreien und auf Platz 14 vorstoßen. Seitdem 1:1 Unentschieden gegen Lieblingsgegner Wolfsburg präsentieren sich die 96er kompakt und offensiv auf dem Spielfeld. Der Sieg am 9ten Spieltag gegen die Geißböcke könnte aber ein Nachspiel mit sich bringen, denn Leon Anderson droht eine Sperre aufgrund seines irregulären Handtreffers. 1. FC Köln Trainer Peter Stöger nimmt die Niederlage gelassen und findet das DFB-Strafverfahren sinnlos: „Ich verstehe es nicht, ich muss aber auch nicht alles verstehen“. Sollte der Däne am Samstag eine Sperre absitzen, muss der Mittelfeldbaustein in Frontzecks Spielsystem von 4-2-3-1, ersetzt werden.

Frankfurt trotz Tiefflug optimistisch

Eine Herbst-Depression lastet auf den Schultern des Eintracht Trainers Armin Veh. Die 1:5 Niederlage gegen die Fohlen am vergangenen Wochenende unterstreicht den einstweiligen Tiefflug der Frankfurter Negativserie. Mit fünf Pleiten in Folge marschieren die Adler-Jungs geradeswegs Richtung Tabellenkeller, das Torverhältnis von 2:10 der jüngsten Bundesligarunden spricht Bände. Durch einen Systemwechsel möchte Veh die einst so starke Offensive wieder ins Leben rufen „Die Räume müssen verkleinert werden und das Team muss enger zusammenrücken“, so der Eintracht Trainer im Interview nach dem Duell mit den Gladbachern. Die Frankfurt Verantwortlichen präsentieren sich kämpferisch und selbstsicher, stellt sich nur die Frage, ob die Euphorie auch nach einer Niederlage am 10ten Rundenspieltag gegen die 96er anhält.

Alle Fakten zusammengefasst

Frankfurts zehn Gegentore in den letzten vier Bundesligarunden markieren gemeinsam mit Wolfsburg und Augsburg den Liga-Höchstwert in diesem Zeitraum. Während die Eintracht nach den jüngsten Resultaten im weiter abdriftet, haben die 96er Fuß fassen und das Abstiegsgespenst aus den Vereinsreihen vorerst vertreiben können. Bei Anbetracht der letzten Duelle beider Mannschaften, wird wohl das „Gruselgeheuer“ in Niedersachsen auch nachdem Spiel am Samstag gegen die Frankfurter an Abstand halten. Aus den letzten vier Begegnungen mit dem Adler konnte man drei Siege und zwei Remis erspielen. Diese Statistik lässt auch die Buchmacher nicht unberührt, die Quotenverteilung begünstigt die Hausherren aus Hannover. Wir denken, dass die angekündigte Systemumstellung der Frankfurter ein eher „defensiv ausgerichtetes“ Spiel mit sich bringt.

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